Informationen vom MSB


Testungen zum Schulbeginn

Das Wichtigste vorab: Am ersten Schultag nach den Herbstferien (25.

Oktober 2021) werden zum Unterrichtsbeginn in allen Schulen einschließlich der Grund- und Förderschulen Testungen für Schülerinnen und Schüler durchgeführt, die nicht immunisiert (geimpft oder genesen) sind oder die keinen negativen Bürgertest vorlegen, der nicht älter als 48 Stunden ist. Für Lehrkräfte und sonstiges schulisches Personal gilt dies entsprechend.

Ab dem zweiten Schultag werden die schon bislang in den Schulen durchgeführten Tests für Schülerinnen und Schüler sowie für das in Präsenz tätige schulische Personal bis zum Beginn der Weihnachtsferien fortgeführt. Das gilt sowohl für die Corona-Selbsttests (dreimal pro

Woche) als auch für die PCR-Pooltests (zweimal pro Woche).

Den für die PCR-Pooltestungen (Lolli-Test an den Grund- und

Förderschulen) vorgesehenen Testrhythmus können Sie dem Testkalender [1] (

https://eur04.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Fwww.schulministerium.nrw%2Fdokument%2Flolli-testrhythmus-nach-herbstferien&data=04%7C01%7C%7C6a7a975ea45d49dac60408d988fc07bb%7Cdc918a9ef97340d0ad9459f3005b2158%7C0%7C0%7C637691438321305028%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJWIjoiMC4wLjAwMDAiLCJQIjoiV2luMzIiLCJBTiI6Ik1haWwiLCJXVCI6Mn0%3D%7C1000&sdata=O%2FkATkV%2F20RW8cmW6YYRiQsQoWlu30tWhz1glgUQEzo%3D&reserved=0

  )entnehmen: Am 25. Oktober 2021 und am 2. November 2021 werden alle Schülerinnen und Schüler getestet, danach gilt der vor Ort vereinbarte Rhythmus.

 

Testungen während der Herbstferien

Auch wenn in den Herbstferien die regelmäßigen schulischen Testungen entfallen, haben Schülerinnen und Schüler eine Reihe von Möglichkeiten, sich auf eine mögliche Corona-Infektion testen zu lassen. Zu besonderen Regelungen bei Teilnahme an Ferienangeboten der OGS finden Sie unten Näheres.

Kein schulischer Testnachweis (sog. Testfiktion) für jüngere Schülerinnen und Schüler während der Dauer der Herbstferien

Die zugunsten der Schülerinnen und Schüler unter 16 Jahren bestehende Regelung nach § 2 Absatz 8 Satz 3 Coronaschutzverordnung wird für die Dauer der Herbstferien ausgesetzt, da die Grundlage der Testfiktion - das engmaschige Testregime in den Schulen - in den Schulferien entfällt. Diese Regelung ist bereits Bestandteil der ab dem 1. Oktober

2021 gültigen Fassung der Coronaschutzverordnung. Demnach benötigen Schülerinnen und Schüler - sofern sie nicht geimpft oder genesen sind

- für alle 3G-Veranstaltungen in den Ferien einen aktuellen negativen Test. Dieses führt zu vermehrten Tests bei Freizeitaktivitäten in den Ferien und damit zu einer insgesamt besseren Überwachung der Infektionslage.

 

Testungen insbesondere von Reiserückkehrern

Viele Schülerinnen, Schüler sowie Lehrkräfte und sonst an Schulen Tätige werden in den Herbstferien im Ausland Urlaub machen. Hier gilt für alle Personen, die älter als 12 Jahre und nicht immunisiert sind, bei der Wiedereinreise nach Deutschland eine Testpflicht (§ 5 Coronavirus-Einreiseverordnung).

Insbesondere in bestimmten Regionen im Ausland besteht eine erhöhte Gefahr, sich mit dem Covid-19-Virus anzustecken (Hochinzidenzgebiete).

Hier gilt für alle Betroffenen ab 12 Jahren - unabhängig von einer Impfung oder einer Genesung - in jedem Fall eine Testpflicht (§ 5 Coronavirus-Einreiseverordnung).

Kostenlose Testungen für Kinder und Jugendliche

Die Bürgertests werden ab dem 11. Oktober 2021 grundsätzlich kostenpflichtig. Für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahre gilt dies jedoch nicht; die Tests bleiben kostenfrei.

Es besteht also auch in den Ferien ein umfängliches Testangebot, gerade auch für die Gruppe der noch nicht geimpften Kinder und Jugendlichen.

Ich bitte Sie daher als Schuleiterrinnen und Schulleiter, an alle Eltern und Verantwortlichen den Appell weiterzugeben: Lassen Sie Ihre Kinder, wenn noch kein Impfschutz vorliegt, zumindest in den letzten Tagen vor Schulbeginn zur Sicherheit einmal testen. Dies ist ein zusätzlicher freiwilliger Beitrag zu einem möglichst sicheren Schulbeginn am 25.

Oktober 2021.

 

Maskenpflicht

Gerade in Nordrhein-Westfalen können wir eine stetige Zunahme der Impfquote bei Schülerinnen und Schülern feststellen. Für Lehrkräfte und das sonstige schulische Personal gilt das ohnehin. Vor dem Hintergrund dieser positiven Entwicklung und unter Berücksichtigung des weiteren Infektionsgeschehens ist es die Absicht der Landesregierung, die Maskenpflicht im Unterricht auf den Sitzplätzen mit Beginn der zweiten Woche nach den Herbstferien (2. November 2021) abzuschaffen. Im Außenbereich der Schule besteht bereits heute keine Maskenpflicht mehr.

Eine Maskenpflicht besteht dann nur noch im übrigen Schulgebäude insbesondere auf den Verkehrsflächen. Eine abschließende Information dazu sowie zu einer entsprechend geänderten Coronabetreuungsverordnung erhalten Sie noch in der ersten Schulwoche nach den Herbstferien.

 

Impfungen

Die Landesregierung unterstützt die Impfung von Kindern und Jugendlichen gemäß den Empfehlungen der Ständigen Impfkommission

(STIKO) ausdrücklich. Daher sollen Schulen sogenannte aufsuchenden Impfangebote der Schulträger bzw. Gesundheitsämter (zum Beispiel durch mobile Impfteams) im Rahmen des Möglichen unterstützen. Ein möglicher Unterrichtsausfall kann durch eine gute organisatorische Kooperation von Schule und Gesundheitsbehörde minimiert werden.

Angesichts ihrer pädagogischen Verantwortung soll die Schule den Schülerinnen und Schülern die Bedeutung einer Impfung für den Selbst- und Fremdschutz vermitteln. Gleichzeitig muss aber klargestellt werden, dass die Teilnahme an der Impfung in jedem Fall eine freiwillige Entscheidung bleibt - und auch von der Schulgemeinde als solche respektiert wird.

 

Ganztags- und sonstige schulische Betreuungsangebote

Offene und gebundene Ganztags- und Betreuungsangebote gemäß BASS 12-63 Nr. 2 finden weiterhin unter Beachtung des schulischen Hygienekonzeptes regulär und in der Regel im vollen Umfang statt. Die Regelungen zu den

Ganztags- und Betreuungsangeboten gelten entsprechend der Schulmail vom 30. Juni 2021 fort.

Ferienangebote der OGS in den Herbstferien können uneingeschränkt stattfinden, auch als standortübergreifende Angebote. PCR-Pooltests

(Lollitests) finden in den Herbstferien nicht statt. Während der Herbstferien können daher zur Testung der Schülerinnen und Schüler und ggfs. auch des Betreuungspersonals die in den Schulen vorhandenen Selbsttests genutzt werden (bis zu dreimal pro Woche). Die Schulträger können die dazu notwendigen Umverteilungen vorhandener Testsets bei Bedarf vornehmen.

[...]

 

 

Klassenfahrten

Für die Durchführung von Schul- bzw. Klassenfahrten gilt seit dem Beginn des Schuljahres, dass alle Schulen frei in der Planung und Durchführung solcher Fahrten sind. Im Unterschied zu den beiden vorangegangenen Schuljahren können wir davon ausgehen, dass hierbei in voller Kenntnis der Pandemiebedingungen geplant und entschieden wird.

Daher muss die Schule, müssen die Eltern selbst Vorsorge für mögliche Risiken treffen. Dies gilt vor allem auch für den Abbruch von Fahrten wegen eines Infektionsfalls.

Unter dem folgenden Link finden Sie eine Checkliste, die Sie bei der Planung und Durchführung von Klassen-, Kurs- und Stufenfahrten unterstützen soll:

https://eur04.safelinks.protection.outlook.com/?url=http%3A%2F%2Fwww.schulministerium.nrw%2Fcheckliste-schulfahrten&data=04%7C01%7C%7C6a7a975ea45d49dac60408d988fc07bb%7Cdc918a9ef97340d0ad9459f3005b2158%7C0%7C0%7C637691438321305028%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJWIjoiMC4wLjAwMDAiLCJQIjoiV2luMzIiLCJBTiI6Ik1haWwiLCJXVCI6Mn0%3D%7C1000&sdata=RuyjaKdJ82tXq0Ohh6JowGRNiTpm4SDa6%2FceyJxDbgU%3D&reserved=0.

[...]

 

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,

mit den vorstehenden Regelungen zum Schulbetrieb nach den Herbstferien sorgen wir für klare Rahmenbedingungen, um auch weiterhin einen sicheren Schulbetrieb mit regelhaftem Präsenzunterricht zu ermöglichen. Ich wünsche Ihnen, Ihrem gesamten Kollegium und allen an der Schule Tätigen erholsame Ferientage und einen guten und sicheren Start nach den Herbstferien.

Mit freundlichen Grüßen

Mathias Richter

Juniorwahl an der Hanseschule

Baradari holt das Direktmandat. SPD gewinnt knapp vor CDU und FDP. Grüne verlieren stark gegenüber den Prognosen.


 

Am Freitag vor der Bundestagswahl waren alle Neunt- und Zehntklässler der Sekundarschule Attendorn aufgerufen, sich an der Juniorwahl der Hanseschule zu beteiligen.

 

In allen Klassen wurde in den letzten zwei Wochen intensiv über die bevorstehende Bundestagswahl gesprochen. Die Schüler haben Präsentationen erstellt, die Wahlprogramme wurden verglichen, der Wahl-o-Mat wurde besprochen und durchgeführt. In einer Klasse wurde sogar ein Triell durchgeführt. 

 

Am Montag bekam dann jeder Schüler eine Wahlbenachrichtigung. (siehe Anhang). Am Freitag war es dann so weit. Das originale Wahllokal in der Hanseschule, das vom Hausmeister extra zwei Tage früher aufgebaut worden war, öffnete um 8.00 Uhr. Der Andrang war riesengroß. Von 195 anwesenden Schülern nahmen 187 Schüler an der Wahl teil, so dass eine traumhafte Wahlbeteiligung von 96% erreicht wurde.

 

Das Helferteam hatte Wahlzettel angefertigt, die leicht gekürzt den originalen Wahlzetteln von der Bundestagswahl ähneln.

 

Besonders beeindruckend war die Ernsthaftigkeit und das große Interesse der Schüler an den Themen und an der eigentlichen Wahl. 

 

Nach Auszählung der 177 gültigen Stimmen ergaben sich folgende interessante Ergebnisse: Die Hanseschule würde die Attendorner Kinderärztin Nezahat Baradari als Direktkandidatin nach Berlin schicken und auch bei den Zweitstimmen hätte die SPD die Nase vorn.

 

 

Für die Kollegen überraschend war das recht schwache Ergebnis der Grünen und das starke Ergebnis der FDP.

 

Die Kollegen und die Schüler sind sich sicher, dass diese Aktion bei der nächsten Landtagswahl unbedingt wiederholt werden sollte, dann vielleicht noch mit einer Podiumsdiskussion mit den Direktkandidaten.

 

Der Organisator Dominik Arns hofft, mit dieser Aktion das "Herzstück der Demokratie" näher an die Schüler gebracht zu haben. "Wenn wir damit die Hemmschwelle für Schüler und deren Eltern, sich an Wahlen zu beteiligen, etwas reduzieren konnten und damit die Wahlbeteiligung erhöhen würden, hätten wir unser Ziel schon erreicht."

Triell in der 10a
Triell in der 10a

NRW-Truck begeisterte Fünftklässler der Sekundarschule Attendorn


Attendorn. Auf einen spannenden und interessanten Vormittag blicken die Fünftklässler der Sekundarschule Attendorn zurück. Bei ihrem ersten Ausflug statteten die 65 Schüler dem NRW-Truck, der in Attendorn Station machte, einen Besuch ab.

Die Exkursion war ein praktischer Teil der Gesellschaftslehre. Die Schüler stellten beim NRW-Quiz ihr Wissen auf die Probe, nutzten die Fotobox, stellten sich zum Gruppenfoto mit CDU-MdL Jochen Ritter auf und schleckten ein kostenloses NRW-Eis, bevor die Eindrücke besprochen wurden.

Neue Klassenfotos


Hinweise:

Der Mund-Nasenschutz wurde lediglich nur kurz für die Zeit der Bilderstellung abgelegt. Die Schüler*Innen und Lehrer*innen wurden vorab getestet oder sind geimpft.


Aus der Kategorie "Spaß muss sein!":

"...Und das in den Ferien!"

Attendorn, 12.08.2021. Eine Gruppe junger Menschen bat einen Mann mit Soester Kennzeichen um ein Foto. Der Mann, willig an der Kamera, staunte nicht schlecht, als er bemerkte, wen er vor der Linse hatte: Das Kollegium der Hanseschule Attendorn. Augen reibend versicherte er sich vorsichtshalber nochmal: "Seid ihr ALLE Lehrer? [...] Bestätigung. Staunen. Fassungslosigkeit. [...] Und das in den Ferien!"

Lassen wir mal so stehen!

:-)

Abschluss 2021


Mathe? - Ist doch cool!

Attendorner Schulen, Unternehmen, Universität Siegen und Hansestadt Attendorn gehen gemeinsam in die digitale Offensive


Dass Mathematik durchaus ein cooles Unterrichtsfach sein kann, erfahren gerade Schülerinnen und Schüler des Rivius Gymnasiums durch die Teilnahme an einem Projekt der Universität Siegen. Mit der Marienschule Helden und der Hanseschule werden weitere Schulen im Stadtgebiet folgen.

Bei dem Projekt „DigiMath4Edu“ geht es vorrangig um neue digitale Möglichkeiten für den Mathematikunterricht. Hier wird den Jugendlichen am Rivius Gymnasium Attendorn systematisch der Umgang mit dem Potenzial der digitalen Medien näher gebracht.

 

Lehramtsstudenten der Universität Siegen unterstützen dabei als „UnterrichtsassistentInnen“ für ein Jahr die Lehrkräfte am Rivius Gymnasium dabei, den Schülerinnen und Schülern Unterrichtsinhalte des Matheunterrichts anhand digitaler Werkzeuge wie 3D-Drucker, Tablets, Virtual Reality- und Augmented Reality-Anwendungen zu vermitteln.

 

Durch die Projekt-Verzahnung von Schule und Universität werden gleichzeitig Erkenntnisse aus der Unterrichtspraxis gewonnen. Diese sollen wiederum in die Lehrerausbildung einfließen und Innovationen in der – nicht nur wegen Corona - zunehmend digitalisierten Bildung ermöglichen.

 

Für authentische Perspektiven auf die mathematischen Anwendungen sorgen zudem Partnerunternehmen aus der Region. Mit im Boot sind auch die Attendorner Firmen GEDIA, Kirchhoff Automotive, LEWA Attendorn, Viega sowie die Sparkasse Attendorn-Lennestadt-Kirchhundem und die Hansestadt Attendorn.

 

Wir kooperieren schon seit einiger Zeit bei Projekten mit Unternehmen vor Ort, um den Praxisaspekt in den Unterricht einfließen zu lassen.“ Jan Hendrik Müller, Mittelstufenkoordinator am Rivius Gymnasiums, ist froh, dass die Schülerinnen und Schüler bei diesem Projekt neben den vielen neuen digitalen Werkzeugen vor allem ihre eigenen Endgeräte verwenden können.

 

An der Marienschule in Helden ist man stolz, als eine der ersten Grundschulen in das Projekt eingebunden zu sein. Für Schulleiterin Bettina Rath steht die sinnvolle Einbindung der digitalen Medien in den Unterricht im Vordergrund: „Hier ist es wichtig und spannend, einen fundierten Grundstein für die Kinder zu legen.“

 

Einen etwas anderen Schwerpunkt hat das Projekt „MINT-Pro2Digi“, in dem Schülerinnen und Schüler ab Klasse 8 der Attendorner Hanseschule in Projektteams mathematische Problemstellungen aus verschiedenen Unternehmen bearbeiten. Damit sollen die Jugendlichen erleben, wie sie ihr Schulwissen in der Arbeitswelt nutzen können. „Dieser Brückenschlag ist für die Jugendlichen ganz wichtig: Wofür lerne ich eigentlich? In dem Projekt können sie erfahren, was in der Wirtschaft tatsächlich gebraucht wird“, sagt Marion Schmidt-Wrobel, Schulleiterin der Hanseschule.

Auch dieses bis Ende Juni 2022 laufende Projekt wird nicht nur von Lehrkräften, sondern auch von wissenschaftlichem Personal und erfahrenen Lehramtsstudierenden begleitet. Hier werden dann kreative Lösungen für vielfältige und konkrete Problemstellungen von der Programmierung eines Roboterarms bis hin zur Planung eines ganzen Feuerwehrhauses erarbeitet.

 

Durch diese langfristigen Projekte bringen wir die Digitalisierung in die Schulen. Gleichzeitig bieten wir etwas, das für viele Schülerinnen und Schüler den Mathematikunterricht bereichern kann: Den direkten Bezug zur Lebens- und Arbeitswelt mit digitalen Werkzeugen“, erklärt Professor Dr. Ingo Witzke, der als Lehrstuhlinhaber für Didaktik der Mathematik der Uni Siegen das Projekt leitet.

 

Attendorns Bürgermeister Christian Pospischil freut sich über Vernetzung der verschiedenen Akteure in seiner Stadt: „Ich bin froh, dass die Hansestadt Attendorn zu den ersten Städten gehört, in denen die Digitalisierung in dieser Form vorangetrieben wird. Damit machen wir die kommende Generation schon frühzeitig fit für die Herausforderung des digitalen Wandels.“

 

Beide Projekte sind Teil des NRW-Strukturförderprogramms „Regionale 2025“. Das Land Nordrhein-Westfalen unterstützt die Region Südwestfalen bei der Finanzierung kluger Ideen, die das Leben zukunftsfähig machen sollen.

 

„Prof Dr Ingo Witzke Drucker ©Michael Bahr.jpg“: Dass Mathematik durchaus ein cooles Unterrichtsfach sein kann, erfahren gerade Schülerinnen und Schüler des Rivius Gymnasiums an einem Projekt der Universität Siegen. Weitere Schulen im Stadtgebiet werden folgen. Professor Dr. Ingo Witzke leitet als Lehrstuhlinhaber für Didaktik der Mathematik der Uni Siegen das Projekt.


"Zeit in Grau" sorgt für Freude in der Hanseschule

Herausragende Leistungen im internationalen Kunstwettbewerb wurden mit Preisen der Partnerstädte Rawicz und Attendorn belohnt


Die Hanseschule Attendorn hat eine kleine Feierstunde für die Schülerinnen und Schüler durchgeführt, die sich an dem internationalen Kunstwettbewerb „Zeit in Grau“ beteiligt hatten.

 

Im Rahmen der Städtepartnerschaft zwischen der Hansestadt Attendorn und der polnischen Stadt Rawicz fand im vergangenen Jahr der internationale Kunstwettbewerb „Zeit in Grau“ unter Beteiligung von Schülerinnen und Schülern beider Städte statt. Gerade vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie stellte dieser gemeinsame Wettbewerb eine Möglichkeit zur Kontaktaufnahme dar, da geplante Austauschbesuche leider abgesagt werden mussten.

 

Auch die Schülerinnen und Schüler der Hanseschule nahmen unter Anleitung der Kunstkolleginnen Sarah Assmann, Iryna Di Marco und Monique Jarosz mit Begeisterung an dem Wettbewerb teil. Die eingereichten Kunstwerke spiegelten diesen Elan wieder und konnten die Jury in Polen begeistern. Da die geplante Preisübergabe im Rathaus der Hansestadt Attendorn ebenfalls nicht stattfinden konnte, organisierte die Hanseschule selbst eine kleine Feierstunde.

 

Aus den Händen von Abteilungsleiterin Verena Gipperich und der HSU Polnisch-Lehrerin Halina Böhm, die auch Mitglied im Arbeitskreis der Städtepartnerschaft ist, konnten folgende Schülerinnen und Schüler für ihre herausragende Leistung die Ehrenurkunden und weitere Preise sowohl der Stadt Rawicz als auch der Hansestadt Attendorn entgegennehmen: Susanna Adibekian, Rosa Dagyeli, Konstantina Georgiannaki und Samara Licina. Stellvertretend für seine Schwester Elif nahm Deniz Dural an der Preisverleihung teil.

 

Bildzeile „zeit-in-grau-hanseschule.jpg“: Die Hanseschule Attendorn hat eine kleine Feierstunde für die Schülerinnen und Schüler durchgeführt, die sich an dem internationalen Kunstwettbewerb „Zeit in Grau“ beteiligt hatten.

Weil es so schön ist: Groß werden an der Hanseschule


2012
2012
2018
2018

Wir sind online seit dem 03. Juli 2012.